Entwicklung von individuellen Applikationen

In einer Softwareumgebung werden meistens immer wieder neue Applikationen benötigt. Weil Applikationen sehr praktisch sind und durchaus einen Mehrwert leisten, wird auch hier ständig über neue Entwicklungen nachgedacht. Der hohe Zeitaufwand, gerade im gewerblichen Bereich, lässt bei genauer Überlegung auch gar keine anderen Alternativen zu. Vor allen Dingen kann auch die vollständige Abwicklung über Netzwerke nicht nur Zeit sparen, sondern auch dabei helfen Kosten zu senken. Interessant ist hier üblicherweise der sogenannte Frontend-Bereich, der eigentlich keine Programmierkenntnisse eines Users erfordert, sondern alle nötigen Tools zur Verfügung stellt. Bei netzwerk- oder internetorientierten CMS-Architekturen nennt man diese Masken, die üblicherweise auch weitere praktische Strukturierungs-Optionen zur Verfügung stellen, aufgrund ihrer jeweiligen Komplexität schlicht Front-end.

Die Erstellung von Vorlagen hilft normalerweise das Chaos zu vermeiden. Je besser die zu erstellenden Vorlagen sind, desto nachhaltiger können sie sein, da sie wiederum alles berücksichtigen sollen, was relevant ist. Veränderungsprozesse können zeitaufwendig und nervend sein, bis sich jeder an den neuen Veränderungsprozess gewöhnt hat. Deshalb gibt es grundlegende Veränderungen meistens auch immer nur dort, wo es wirklich Sinn macht. Und noch nicht einmal dann wird immer gleich eine Optimierung durchgeführt, weil der Veränderungsprozess zu aufwendig und nicht nachhaltig genug sei. In Zeiten der «Digitalen Transformation» kann man jedoch weitaus unbefangener mit innovativen Entwicklungen umgehen, da sie früher oder später normal sind. Ambitionierte Ziele sind heutzutage Zeitaufwands- und Kostensenkung, statistische Auswertungsmöglichkeiten und Visualisierungen in Echtzeit, schnelle und kürzere Wege, sowie recht praktische Personalisierungsmöglichkeiten, Mobility und eine «Digital Economy» unter Berücksichtigung von Ökonomie und einer ganzen Reihe nachweislicher ökologischer Aspekte.

Die sukzessive Entwicklung einer Appklikationslandschaft ist ein nicht ganz so uninteressanter Weg. Zum einen fallen die sogenannten Anschaffungskosten wohl eher gering aus, da bereits mit den vorhandenen Datenbeständen operativ gearbeitet werden kann. Diese können entweder durch Migration oder direkten Import übernommen werden. Wer also bereits eine gepflegte Dateilandschaft zur Verfügung hat, kann auch somit umso einfacher eine geeignete Erweiterung vornehmen. Mit geeigneten Filtern oder Applikationen zu arbeiten wird normalerweise bei schnell- oder stark wachsenden Datenbeständen irgendwann unausweichlich. Da nicht immer grundsätzlich alle Daten für eine Abfrage benötigt werden, spricht man hier auch häufig von relationalen Datenbanksystemen, die den Fokus nur auf die benötigten Daten werfen und somit stark skalierbar, d.h. also völlig unabhängig von der Datenbankgröße sind.

Weiterführende Links:
«Von der Idee bis zur Gestaltung»
«Datensicherheit und CMS»
«Welche Arten von Applikationen erstellen wir?»